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Der SoVD - in ihrer Region   Herzlich willkommen! 

| Nachrichten  2019 

SoVD Bad Rothenfelde setzt sich für Notfalldose ein!

Restkontingent wird in der „Apotheke am Kurpark“ abgegeben

Der SoVD Bad Rothenfelde möchte die „Grüne Notfalldose“ weiter ins Gespräch bringen. Sie soll den Rettungskräften erleichtern, die wichtigsten medizinischen Informationen direkt in der Wohnung finden zu können. Damit bei der Behandlung und Diagnose keine Probleme auftreten, sollen die Besitzer auf einer Informationsbeilage in der Dose neben medizinischen Angaben auch Kontaktadressen behandelnder Ärzte oder zu benachrichtigender Angehörige vermerken. Es muss in Problemsituationen oft sehr schnell gehen, erklärte der Kreisvorsitzende Gerd Groskurt bei der Präsentation. Wichtig sei deshalb, dass mit einem kleinen Aufkleber in der Innenseite der Wohnungstür und auf dem Kühlschrank auf die Notfalldose hinwiesen wird.

Lange Wartezeiten und Unsicherheiten sind in Unfallsituationen oft ein großes Problem. Mit welchen Krankheiten ist der Verunfallte sonst noch belastet? Welche Medikamente muss er regelmäßig nehmen? Hat er irgendwelche Unverträglichkeiten oder Allergien? Fragen, auf die in vollem Umfang oft nicht einmal ein naher Angehöriger bzw. Mitbewohner konkrete Antworten geben kann. Von der Detektivarbeit die Retter in Haushalten durchführen müssen, wo Menschen alleine in der Wohnung leben, ganz zu schweigen.

Nach der Veranstaltung vereinbarte der SoVD mit der Apotheke am Kurpark die Abgabe der restlichen Notfalldosen. Während der Geschäftszeiten können die Dosen kostenlos von Rothenfelder Interessierten dort abgeholt werden.

Gerd Groskurt  / Mai 2019

 

 

Hanna Nauber / Gerd Groskurt 
Foto: Achim KöppHanna Nauber / Gerd Groskurt Foto: Achim KöppHanna Nauber für 25-jährigen Ortsverbandsvorsitz geehrt

von Achim Köpp / Mai 2019
70 Jahre SoVD Hankenberge

Hilter. Gleich vier Gründe, sich zu einer stilvollen Jubiläumsfeier zu treffen, hatten jetzt die Mitglieder im Ortsverband (OV) Hankenberge-Borgloh des Sozialverbandes Deutschland (SoVD): Im Alten Gasthaus Ellerweg wurde gemeinsam mit weiteren Gästen der Jubiläen 100 Jahre SoVD und 70 Jahre OV Hankenberge nach der Wiedergründung 1949 sowie des Zusammenschlusses 2017 mit dem OV Borgloh zu gedenken. Nicht zuletzt stand eine Mitgliedsehrung an sowie die Tatsache, dass Hanna Nauber als 1.Vorsitzende seit 25 Jahren im Amt ist.
Als Gastredner stellten Pfarrer Robert Wagner (katholische Pfarreiengemeinschaft), Landrat Michael Lübbersmann, Bürgermeister Marc Schewski und Thomas Ruff (Volksbank Bad Laer, Borgloh, Hilter, Melle) das segensreiche Wirken des Sozialverbandes in den vergangenen 100 Jahren nach den beiden Weltkriegen und speziell des OV Hankenberge seit 1949 für hilfsbedürftige Menschen in den Vordergrund und bekundeten ihm ausnahmslos Anerkennung und großen Respekt. Gemeinnützig und parteipolitisch neutral gilt die Arbeit des OV mit seinen 115 Mitgliedern heute dem gesellschaftlichen Zusammenhalt, führte Hanna Nauber in ihrer Ansprache aus. Sie erinnerte daran, dass sich im Mai 1919 imOsnabrücker Land, also auch in Hankenberge, eineHandvoll Männer zusammengetan hätten, um einen Stützpunkt des damalien Reichsbundes zu gründen, um Kriegs- und Zivilbeschädigten sowie Sozialrentnern zu helfen. Nach den beiden Weltkriegen habe den heimkehrenden Soldaten und Kriegsopfern noch mehr Aufmerksamkeit gegolten, heute zählen zu den Aktivitäten des OV Informationsveranstaltungen zu aktuellen Themen, Ausflüge, kulturelle Angebote, Seniorenbesuche und Feiern.

Mit einer leidenschaftlich vorgetragenen Festrede brachte Kreisvorsitzender Gerd Groskurt die wechselhafte Geschichte des 1917 durch Erich Kuttner gegründeten Reichsbundes, des heutigen Sozialverbandes Deutschland, ins Gedächtnis. 1919 sei das Geburtsjahr des Reichsbundes in unserer Region, wusste er. Insbesondere der Stellungskrieg bis 1918 mit Millionen Toten und Hunderttausenden Verwundeten habe die Gründung notwendig gemacht, um die Lebensgrundlagen für Witwen, Waisen und Soldaten zu erhalten und zu verbessern. "Nie wieder Krieg" sei damals schon die Losung von Kuttner gewesen, erklärte Groskurt.
Für den Kreisvorsitzenden war es angenehme Pflicht, zwei Ehrungen vorzunehmen, davon eine ganz Besondere: Für Hanna Nauber hatte er den "Erich Kuttner-Erinnerungsstein" mitgebracht. "Denn", so Groskurt,"sie kennt Menschen, hat gesellschaftliches Gespür, führt Protokoll, bringt Diskussionen auf den Punkt, ist seit 25 Jahren OV-Vorsitzende, seit 2002 1. Kreisfrauensprecherin, seit 2018 2. Kreisvorsitzende, und sie arbeitet im Bezirk und auf Landesebene engagiert mit!"
"Ein Verein wie unser", erklärte er, "hat die Zukunft wieder mit aufgebaut, hat die Tradition verfestigt, in der Hanna und ich stehen. Und auf die wir stolz sind und sein können!" Für eine weitere Ehrung wurde Dorothea Pottebum noch vorn gebeten. Sie bekennt sich seit 25 Jahren zu den Zielen des SoVD, dafür steckte ihr Hanna Nauber die entsprechende Ehrennadel an die Bluse, zudem überreichte ihr Gerd Groskurt die Urkunde des SoVD "Als Dank und Anerkennung für 25 Jahre Treue und Verbundenheit".

 

SoVD begrüßt Änderung des Wohngeldgesetzes 

Hans-Werner JungholtHans-Werner Jungholt

Die geplante Novelle bringt dringend notwendige Erleichterungen für Menschen mit Behinderungen 

Wir begrüßen die geplante Änderung des Wohngeldgesetzes, die aktuell im Bundeskabinett beschlossen wurde, so der SoVD-Sprecher der „offenen Sozialwerkstatt“ in der Region Osnabrück Stadt und Land, Hans-Werner Jungholt.

Das Thema Wohnraum ist eine der großen sozialen Fragen dieser Zeit. Gerade für Menschen mit Behinderungen ist bezahlbarer Wohnraum ein drängendes Thema, denn sie leben überdurchschnittlich oft in prekären Verhältnissen und sind daher armutsgefährdet. Die geplante Erhöhung des Einkommensfreibetrags für Menschen mit einer Schwerbehinderung, so der SoVD Sprecher darf aber nicht darüber hinwegtäuschen wie wichtig Investitionen in mehr barrierefreien Wohnungsbau für ältere Menschen und besonders für Menschen mit Behinderungen sind. Denn nur barrierefreier Wohnungsbau verdient eigentlich den Namen sozialer Wohnungsbau und ist für eine offene Gesellschaft unerlässlich.. Barrierefreiheit ist eine Voraussetzung für ein würdiges Leben, weil sie Handlungsfreiheit gibt, die Möglichkeit schafft selbstbestimmt zu leben und an der Gesellschaft teilzuhaben. 

Das Wohngeldstärkungsgesetz sieht unter anderem vor, den Freibetrag für Personen mit einer Schwerbehinderung von 1.500 Euro auf 1.800 Euro jährlich zu erhöhen. Für schwerbehinderte Personen mit einem Grad der Behinderung von 100 wurde dieser seit 1990 nicht mehr angepasst. 

Gerd Groskurt

 

 

 

SoVD in der Region Osnabrück ehrt Adolf Bauer                                                          ↓

Erinnerungsstein unseres Gründer Erich Kuttner als besondere Auszeichnung.

Foto: Hermann PentermannErinnerungsstein unseres Gründer Erich Kuttner als besondere Auszeichnung. Foto: Hermann Pentermann

Erinnerungsstein unseres Gründer Erich Kuttner als besondere Auszeichnung

Ob Reichsbund oder SoVD – ob früher oder heute: Dieser Verband wäre nichts ohne seine „Ehrenamtlichen“ und seine ihn tragenden Kräfte, so der Kreisvorsitzende Gerd Groskurt und wir tun gut daran, dieses mit entsprechender Aufmerksamkeit zu würdigen. Für ganz besondere Ehrungen hat der Kreisverband einen Erinnerungsstein des Reichsbund-Gründers Erich Kuttner herstellen lassen.

Kuttner, erlebte nach einer schweren Verwundung im I. Weltkrieg im Lazarett, wie unübersichtlich für viele Verwundete Anträge und Formalitäten waren und gründete schon im Jahr 1917 den Bund der Kriegsteilnehmer und Hinterbliebenen, später in Reichsbund umbenannt, der im Jahr 1999 den Namen in Sozialverband Deutschland (SoVD) erneut änderte. Früh kam der politisch aktive, als Redakteur arbeitende Jurist mit den Nazis in Konflikt. Er flieht nach Holland, wird dort nach dem Einmarsch der Deutschen Truppen verhaftet und in das KZ Mauthausen verbracht, wo er am 6. Oktober ermordet wurde.

Erich Kuttner´s Satz: “Was ich will, soll Tat werden!“ galt gestern, heute und in Zukunft, so der Kreisvorsitzende bei der Übergabe. Für die Menschen die im Umgang mit Behörden und Institutionen Unterstützung brauchen. Für Frauen, Männer und Familien, deren Interessen bei Gesetzgebungsverfahren nicht ausreichend berücksichtigt werden. Verschiedene Menschen stellen verschiedene Anforderungen an „ihren“ Verband, der für viele „ihre Nachbarschaft“ geworden ist. Die einen wollen sich mit anderen gemütlich treffen. Die anderen wollen, dass der Verband ihre Interessen sozialpolitisch vertritt. Und wieder andere sehen den SoVD als Dienstleister mit einem breitem Service- und Beratungsangebot. „Die Steuerung dieser Interessen hast du als Landes- und Bundesvorsitzender mit viel Herz und Beharrlichkeit wahrgenommen und dafür danken wir dir herzlich, so der SoVD Kreisvorsitzende bei der Übergabe wörtlich.    Mai 2019 

Erich Kuttner PDF  <<

 

SoVD Aktion zur Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen 

Menschen mit Behinderungen fassen nach wie vor nur schwer Fuß auf dem ersten Arbeitsmarkt. Die Beobachtung, dass die anhaltende Konjunktur an den arbeitsuchenden Schwerbehinderten vorbei geht, war Ausgang einer Aktion des Sozialverbands Deutschland (SoVD) aus der Region Osnabrück Stadt und Land vor dem Hauptbahnhof in Osnabrück. 

Firmen, die 20 Mitarbeiter oder mehr beschäftigen, müssen laut Gesetz mindestens fünf Prozent Behinderte beschäftigen. Nach wie vor weigerten sich viele Unternehmen und Behörden, Schwerbehinderte einzustellen. Rund 40.000 Firmen gehen lieber den Weg, eine Schwerbehindertenabgabe zu leisten.

Mitglieder aber auch interessierte Passanten fanden sich im Rahmen der SoVD Aktion zu einem Erinnerungsbild mit Forderungsplakaten  zusammen an der auch der SoVD-Landes- und Bundesvorsitzende Adolf Bauer ( Rechts im Bild ) teilnahm.Mitglieder aber auch interessierte Passanten fanden sich im Rahmen der SoVD Aktion zu einem Erinnerungsbild mit Forderungsplakaten zusammen an der auch der SoVD-Landes- und Bundesvorsitzende Adolf Bauer ( Rechts im Bild ) teilnahm.

    ↑                                                                          Bilder: Hermann Pentermann

Trotz Absichtserklärungen vor allem seitens der Politik - die Hürden auf dem ersten Arbeitsmarkt sind für Menschen mit Behinderungen nach wie vor hoch, kritisiert die SoVD Sprecherin Marianne Stönner.

 

 

Mai 2019    

Mitglieder aber auch interessierte Passanten fanden sich im Rahmen der SoVD Aktion zu einem Erinnerungsbild mit Flugblättern zusammen an der auch der SoVD-Landes- und Bundesvorsitzende Adolf Bauer ( Bildmitte ) teilnahm. Mitglieder aber auch interessierte Passanten fanden sich im Rahmen der SoVD Aktion zu einem Erinnerungsbild mit Flugblättern zusammen an der auch der SoVD-Landes- und Bundesvorsitzende Adolf Bauer ( Bildmitte ) teilnahm.

   ↑          In einem Arbeitskreis wurden die wichtigsten Forderungen auf einem Flugblatt zusammengefasst und im Rahmen der Aktion an zahllose Passanten verteilt. In zahlreichen Kontakten an den Info-Tischen wurden neben diesem besonderen Thema, das der SoVD zum „Europäischen Protesttag für Menschen mit Behinderungen“ besonders herausgestellt hatte, auch weitere Informationen über die Beratungsarbeit des SoVD ausgetauscht.

Den Stellenwert der Teilhabe und Einbeziehung von Menschen mit Behinderungen auf dem „Ersten Arbeitsmarkt“ machte auch der Landes- und Bundesvorsitzende Adolf Bauer mit seiner Anwesenheit und seinen Hinweisen besonders deutlich.                                                     Gerd Groskurt

Anlage: Flugblatt als PDF Date<<

SoVD: Danke an Helfer und Funktionäre

Für Freitag den 14 Juni lädt der SoVD-Landesverband zu einem Treffen in die Swiss Life Hall
auf dem Messe-Gelände in Hannover ein. Ab 16 Uhr steht ein buntes Programm unter dem Motto “Euer Einsatz ist unser Gewinn“ wir sagen Danke!". Das Ende ist um 20 Uhr vorgesehen.
Der Landesverband will damit Funktionären, Mitgliedern und Helfern der Kreis- und Ortsverbänden für die ehrenamtlich Arbeit danken.
Die Ortsverbände können daher Personen für die kostenlose Reise vorschlagen. Zusätzlich nimmt auch die Beratungsstelle in Melle unter der Telefonnummer 05422 5462 Anmeldungen entgegen.
Eine Bustour führt über den Altkreis Bersenbrück, Bramsche, Wallenhorst, Belm, Altkreis Wittlage und Melle nach Hannover.
Weitere Informationen auf  - https://www.sovd-osnabruecker-land.de/  -  Die Anmeldeliste ist noch bis zum 6. Mai offen.

 

SoVD fordert: Heilerziehungspfleger/innen sollen in Niedersachsen kein Schulgeld mehr zahlen.                                                                                     April 2019 

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) fordert, in Niedersachsen das Schulgeld in für Heilerziehungspfleger abzuschaffen. Nach einer neuen Richtlinie werden ab dem nächsten Ausbildungsjahr zwar angehende Logopäden, Ergotherapeuten und Physiotherapeuten vom Schulgeld befreit, nicht aber die Heilerziehungspfleger. Aus Sicht des Sozialverbandes dürften aber auch diese nicht weiter außen vor gelassen werden. 

Heilerziehungspfleger/innen seien schließlich „Fachkräfte für Teilhabe, Bildung und Pflege und begleiten Menschen mit Behinderung, die Unterstützung benötigten. Sie sind die einzigen Fachkräfte in der Behindertenhilfe, die über fundierte pädagogische, pflegerische und Gemeinwesen orientierte Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen und diese miteinander vernetzen, stellt die Inklusionsbeauftragte des SoVD in der Osnabrücker Region Marianne Stönner fest.  

 

Wer gesellschaftliche Teilhabe als Thema ernst nimmt, muss auch die Forderung nach ausreichend ausgebildetem Personal wahrnehmen. Deshalb solle die Landesregierung alles tun, um Nachwuchs zu finden und alle Hinderungsgründe, wie etwa die Zahlung von Schulgeld im Rahmen der Ausbildung sofort streichen, fordert der SoVD in der Region Osnabrück.

Foto: Hermann Pentermann                                                                                                                                                                                                      18. 04.19     Gerd Groskurt   

 

Politik erfüllt jahrelange Forderung des Verbandes. SoVD begrüßt Abschaffung des Wahlrechtsausschlusses.   Weiter <<                                            März 2019

 

 

SoVD Vertreter aus 50 Ortsverbänden treffen sich. Gerd Groskurt                                                                                                                                           März 2019

Am Freitag, 1. März 2019, 17:30 Uhr im Gasthaus Kortlüke in Belm / Vehrte hatte der SoVD seine Vorsitzenden oder deren Vertreter eingeladen. Das Jahr 2019, so der Kreisvorsitzende wird ein Ereignisreiches Jahr in den auch der regionale 100-jährige Geburtstag des SoVD und ehemaligen Reichsbundes fällt. Zusätzlich wurden weitere Aktionen und Projekte besprochen, die ohne die Mitwirkung und Unterstützung der Ortsverbände nicht umsetzbar wären. Aufgaben verschiedener Arbeitskreise wie Migration, Inklusion und unsere Offene Sozialwerkstatt sowie Projektgruppen zur Organisation und Nachwuchsförderung müssen mit den OV-Vertretern besprochen werden. Da reicht es nicht, nur einfach einen Brief zu formulieren ist sich Gerd Groskurt sicher.   

 

Übernahme von Fahrkosten erleichtert                                                                                                                                                                                      Februar 2019

Weniger Bürokratie bei dauerhafter Mobilitätsbeeinträchtigung
Die Kosten für Krankenfahrten zu ambulanten Behandlungen können seit Jahresbeginn 2019 auch ohne vorherige Genehmigung der Krankenkasse übernommen werden.  Mehr << 

 

Schluss mit der Vernichtung von Lebensmitteln  -  Gerd Groskurt, 49076 Osnabrück

SoVD Bad Rothenfelde fordert Kreisverband zum Handeln auf.
Der SoVD nimmt mit großer Sorge zur Kenntnis, dass wiederholt Menschen angeklagt werden, die sich aus sehr nachvollziehbaren Gründen gegen die Vernichtung von noch verwendbaren Lebensmitteln wenden. Bundesweit sind zurzeit noch fünf Verfahren anhängig. Mehr <<   Post  << 

  

Inklusionspreis Niedersachsen: Jetzt bewerben!

Die Inklusionspreise des Sozialverbands Deutschland (SoVD) in Niedersachsen und des LandesSportBunds (LSB) Niedersachsen sind seit Jahren eine Institution. Jetzt führen die beiden Verbände den SoVD-Ehrenamtspreis, den SoVD-Medienpreis und den LSB-Inklusionspreis Sport erstmals zum Inklusionspreis Niedersachsen zusammen. Ehrenamtlich Aktive, Medienschaffende und LSB-Mitgliedsvereine, die sich beispielhaft für das Thema Inklusion einsetzen, können sich bis zum 1. April 2019 bewerben. Mehr <<

 

| Über uns

Herzlich willkommen auf den Internetseiten des Sozialverband Deutschland. 

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) vertritt die Interessen der Rentner, der Patienten und gesetzlich Krankenversicherten sowie der pflegebedürftigen und behinderten Menschen. Wir setzen uns für Ihre Rechte ein!

Wir bieten unseren Mitgliedern ein dichtes Netz an Beratungsstellen in ganz Deutschland. Dort erhalten sie Beratung in allen sozialrechtlichen Fragen, zum Beispiel zur gesetzlichen Krankenversicherung, zur gesetzlichen Rentenversicherung, zur Pflegeversicherung oder in behindertenrechtlichen Fragen. Wir helfen unseren Mitgliedern, damit sie die ihnen zustehenden Leistungen auch erhalten. Das beginnt bei der Antragstellung und reicht bis zur Vertretung vor den Sozialgerichten.

Der SoVD ist eine starke Gemeinschaft mit rund 570.000 Mitgliedern. Bei uns können Sie sich engagieren und mit anderen gemeinsam aktiv werden. Einer von 2.000 Ortsverbänden ist sicher auch in Ihrer Nähe.

Soziale Gerechtigkeit steht im Mittelpunkt unserer Arbeit. Wir setzen uns für den Ausbau und den Erhalt der sozialen Sicherungssysteme ein. Der Sozialstaat ist ein wichtiges Auffangnetz für die Menschen ? das zeigt sich gerade in der jetzigen Wirtschaftskrise. Uns geht es auch um Chancengleichheit für die Zukunft, zum Beispiel um die Bildung und Ausbildung, die unsere Gesellschaft behinderten und benachteiligten Kindern und Jugendlichen bietet. Hier ist noch viel zu tun.

Unser Einsatz für soziale Gerechtigkeit hat Geschichte: Seit 1917 setzen wir uns für die Stärkung der sozialen Rechte der Bürgerinnen und Bürger ein. Waren es zunächst die Kriegsopfer des ersten Weltkrieges, die in unserem Verband gemeinsam ihre soziale Absicherung erstritten, so sind es heute Rentner, Patienten, behinderte und pflegebedürftige Menschen sowie ihre Angehörigen.

Wir haben uns schon 1917 für einen demokratischen und sozialen Rechtsstaat eingesetzt. Aus der schmerzlichen Erfahrung der Unterdrückung unseres Verbandes während der Nazi-Diktatur wissen wir, dass Frieden, Demokratie und soziale Gerechtigkeit zusammen gehören. Das erstreben wir auch für das sich vereinigende Europa.

Ich hoffe, dass Sie auf unserer Internetseite die Informationen finden, die Sie suchen. Wenn Sie Fragen haben, können Sie sich gern an uns wenden - hier im Internet, schriftlich oder telefonisch. Sie können auch direkt bei der nächstgelegenen Geschäftsstelle des Sozialverbandes Deutschland vorbeikommen, deren Anschrift Sie hier finden.

   

| Unser Angebot

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