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https://lkos.info/sovd                                                      ©  Gestaltung: Jörg Hertel

Der SoVD - in ihrer Region   Herzlich willkommen! 

| Melle

 

Der SoVD - Melle in Bissendorf

Getanzt und gesungen haben wir in der Gaststätte, Klefoth in Holte,

am 14. Juli 2019 um 9:30 Uhr, nicht! 

Marianne Lindner freut sich über die grosse Beteiligung!Marianne Lindner freut sich über die grosse Beteiligung!

Wir haben aber hervorragend gefrühstückt und alle 42 Teilnehmer waren gut gelaunt und in Gesprächen vertieft! Marianne Lindner führte in den Vormittag, mit netten Worten, ein und machte auf weitere Veranstaltungen des SoVD – Melle aufmerksam!

Fotos: Kornelia, Marianne und Jörg

 

 

 

Heute am 27. Juni 2019, bei kühlen, aber sehr sonnigen Wetter, unternahm der SoVD Melle einen Ausflug zum Dümmer!                                           Fotos: Marianne Lindner  

LEMBRUCH

Lembruch ist eine Gemeinde im Landkreis Diepholz in Niedersachsen (Deutschland). Der Ort ist als Erholungsort staatlich anerkannt. Lembruch liegt im Naturpark Dümmer direkt am Ostufer des Dümmers zwischen Osnabrück und Bremen. Die Gemeinde gehört der Samtgemeinde Altes Amt Lemförde an, die ihren Verwaltungssitz in dem Flecken Lemförde hat. Wirtschaftlich hat wegen des Dümmers der Fremdenverkehr die größte Bedeutung, aber auch eine Bootswerft und eine Fisch-Großräucherei sind zu nennen.

RILA

Bei Rila. In den Themen Gärten. Griechischer Garten u. mehr. Die Kirche von innen nennt sich die Hochzeitskirche u. ist im Hochzeitsgarten.

 

Der SoVD Melle kutschierte am 15.Mai 2019,

unter der Leitung von Marianne Lindner, zum Landtag nach Hannover! Unten sehen wir einige Fotos. Zu bemerken ist, dass sich nicht nur im Landtag aufgehalten wurde! 

Fotos: Marianne Lindner  

Bildergalerie

 

 

Das Highlight!


Mai Reise 2019 / SoVD Melle / 7 Tage Dresden, Bautzen, Görlitz,  Breslau und Zittau!
Fotos: Marianne Lindner   Gestaltung: Jörg Hertel

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Breslau

In den ersten Monaten nach Kriegsende kehrten viele Bewohner in die Stadt zurück. Am 30. Juni 1945 wurden die Übergänge über die Oder-Neiße-Grenze von den polnischen Behörden gesperrt. Im Juli gab es ungefähr 300.000 deutsche Bürger in der Stadt. Diese wurden aus Breslau vertrieben. In Breslau begann danach die Zuwanderung polnischer Zivilisten, die zum Teil aus den im Rahmen der „Westverschiebung Polens“ an die Sowjetunion gefallenen Gebieten östlich der Curzon-Linie kamen. Die polnische Ortsbezeichnung Wrocław wurde amtlich. Bis 1948 erfolgte die Aussiedlung der bisherigen deutschen Bevölkerung. Aus Zentralpolen siedelten zahlreiche Menschen nach Breslau um. Im Sommer 1946 hatten sich bereits 30.000 polnische Einwohner angesiedelt, und die Zahl der Deutschen ist mit weiter abfallender Tendenz noch knapp darüber anzunehmen. 

Die Auflösung der Evangelischen Kirche von Schlesien im Gebiet östlich der Oder-Neiße-Linie erfolgte am 31. Oktober, ihr Sitz wurde nach Görlitz verlegt. Einen Monat später, am 4. Dezember, wurde auch das Oberhaupt der evangelischen Kirche in Schlesien ausgewiesen. Im Jahr 1948 lebten in Breslau 300.000 polnische und 7000 deutsche Bürger. Ab 1955 begann der Wiederaufbau der durch den Zweiten Weltkrieg zerstörten Innenstadt. In den 1970er und 1980er Jahren entstand in den Außenbezirken eine große Anzahl an Großwohnsiedlungen. 

 

Zu Beginn der 1980er Jahre entwickelte sich Breslau zu einem wichtigen Zentrum der Solidarność. Am 21. Juni 1983 besuchte Papst Johannes Paul II. die schlesische Metropole. Zu einem Gottesdienst in der südlichen Siedlung Partynice kamen etwa eine halbe Million Menschen. Im gleichen Jahr begann die Oppositionsgruppe Orange Alternative im gesamten Stadtgebiet Zwerge an Häuser und Wände zu malen, um ihren Protest gegen die kommunistische Regierung deutlich zu machen. Seit den 1990er Jahren erinnern im gesamten Stadtgebiet die Breslauer Zwerge an diese Aktionen.

  

 

 

 

 

 Zittau (Sitte)  

Die Kernstadt Zittau liegt im Zittauer Becken am Fuße des Zittauer Gebirges auf 230 m bis 285 m Höhe über NN. Nordwestlich schließt sich das Oberlausitzer Bergland an. Südöstlich geht die Beckenlandschaft in das Tal der Lausitzer Neiße (Lužická Nisa) in Tschechien über. Östlich erheben sich hügelige Ausläufer des Isergebirges. Durch die Stadt fließt der kleine Fluss Mandau, der unweit in die Lausitzer Neiße mündet. Diese bildet die Grenze des Zittauer Stadtgebiets im Osten zu Polen und entwässert das Zittauer Becken. Am südwestlichen Stadtrand grenzt die Stadt an den in der Nachbargemeinde liegenden Olbersdorfer See. Die Kernstadt Zittau untergliedert sich in fünf Stadtteile: Zentrum: historische Innenstadt innerhalb des Grünen Rings mit den meisten Sehenswürdigkeiten Zittau Nord: nördlich der Bahnlinien Richtung Dresden und Richtung Görlitz Zittau Ost: östlich des Zentrums, begrenzt durch Bahnhofstraße, Hochwaldstraße und Mandau; enthält den Weinaupark und das gleichnamige Industriegebiet Zittau Süd: südlich der Mandau Zittau West: westlich des Zentrums; enthält den Westpark und einen Teil des Geländes der Landesgartenschau 1999 in Zittau und Olbersdorf.

 

 

 



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 Die Schlacht am kalten Buffet!

 

Ein opulentes Frühstück bei,

"Zum Auerhahn" leistete sich der SoVD  - Melle am 20. 03. 2019.  

30  Mitglieder verbrachten einen interessanten Vormittag in kleinen Gesprächsrunden.

Anschließend veranstaltete der Vorstand eine öffentliche Vorstandssitzung.

                                       1. Foto   2. Foto   3. Foto   4.Foto   5. Foto


 

 

 

 

 

Grünkohlessen bei Hakemeyer

Gestern am 8. Februar 2019 fand das traditionelle Grünkohlessen in der Gastwirtschaft Hakemeyer in Oldendorf statt. Marianne Lindner stellte den 48 SoVD Mitgliedern aus Melle, die Bildungsreise für das Frühjahr vor. Über 20 Personen haben sich angemeldet. Es wurde vereinbart auch eine Besichtigung der Stadt Dresden einzuplanen.

 

Dresden, die Hauptstadt des Bundeslandes Sachsen, zeichnet sich durch ihre renommierten Kunstmuseen und die klassische Architektur der rekonstruierten Altstadt aus.

 

 

 

 

 

Die Jahreshauptversammlung des SoVD - Melle  6. 1. 2019 

 

Fotos und Film: Jörg Hertel                                                                                          

Nachdem Marianne Lindner die 43 Gäste begrüßt und der verstorbenen Mitglieder gedacht wurde, verabschiedete sich Manfred Lindemann von seiner Position als erster Vorsitzender, leider aus gesundheitlichen Gründen. Wir danken Manfred Lindemann für seine hervorragende Arbeit im SoVD – Melle. Marianne Lindner übernimmt die Aufgaben als erste Vorsitzende. Wir wünschen ihr viel Erfolg bei dieser verantwortungsvollen Tätigkeit.

                                                                        Weitere Informationen befinden sich in dem Filmbericht.   

                                                                                Der Link zum Video  <<

                                                                                                               (auch zum speichern)  oder wer möchte, den Film in Full HD bzw. 4K Auflösung, Einfach                                                                                                                           USB-Stick mit 3 bzw. 5 GB an Jörg geben)!

 

 

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| Über uns

Herzlich willkommen auf den Internetseiten des Sozialverband Deutschland. 

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) vertritt die Interessen der Rentner, der Patienten und gesetzlich Krankenversicherten sowie der pflegebedürftigen und behinderten Menschen. Wir setzen uns für Ihre Rechte ein!

Wir bieten unseren Mitgliedern ein dichtes Netz an Beratungsstellen in ganz Deutschland. Dort erhalten sie Beratung in allen sozialrechtlichen Fragen, zum Beispiel zur gesetzlichen Krankenversicherung, zur gesetzlichen Rentenversicherung, zur Pflegeversicherung oder in behindertenrechtlichen Fragen. Wir helfen unseren Mitgliedern, damit sie die ihnen zustehenden Leistungen auch erhalten. Das beginnt bei der Antragstellung und reicht bis zur Vertretung vor den Sozialgerichten.

Der SoVD ist eine starke Gemeinschaft mit rund 570.000 Mitgliedern. Bei uns können Sie sich engagieren und mit anderen gemeinsam aktiv werden. Einer von 2.000 Ortsverbänden ist sicher auch in Ihrer Nähe.

Soziale Gerechtigkeit steht im Mittelpunkt unserer Arbeit. Wir setzen uns für den Ausbau und den Erhalt der sozialen Sicherungssysteme ein. Der Sozialstaat ist ein wichtiges Auffangnetz für die Menschen ? das zeigt sich gerade in der jetzigen Wirtschaftskrise. Uns geht es auch um Chancengleichheit für die Zukunft, zum Beispiel um die Bildung und Ausbildung, die unsere Gesellschaft behinderten und benachteiligten Kindern und Jugendlichen bietet. Hier ist noch viel zu tun.

Unser Einsatz für soziale Gerechtigkeit hat Geschichte: Seit 1917 setzen wir uns für die Stärkung der sozialen Rechte der Bürgerinnen und Bürger ein. Waren es zunächst die Kriegsopfer des ersten Weltkrieges, die in unserem Verband gemeinsam ihre soziale Absicherung erstritten, so sind es heute Rentner, Patienten, behinderte und pflegebedürftige Menschen sowie ihre Angehörigen.

Wir haben uns schon 1917 für einen demokratischen und sozialen Rechtsstaat eingesetzt. Aus der schmerzlichen Erfahrung der Unterdrückung unseres Verbandes während der Nazi-Diktatur wissen wir, dass Frieden, Demokratie und soziale Gerechtigkeit zusammen gehören. Das erstreben wir auch für das sich vereinigende Europa.

Ich hoffe, dass Sie auf unserer Internetseite die Informationen finden, die Sie suchen. Wenn Sie Fragen haben, können Sie sich gern an uns wenden - hier im Internet, schriftlich oder telefonisch. Sie können auch direkt bei der nächstgelegenen Geschäftsstelle des Sozialverbandes Deutschland vorbeikommen, deren Anschrift Sie hier finden.

   

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