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| Neues Angebot: SoVD berät jetzt auch per Chat 

Ab sofort berät der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen auch per Chat. Bislang beantwortet Niedersachsens größter Sozialverband Fragen rund um Rente, Pflege, Gesundheit, Behinderung, Hartz IV und Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht in persönlichen Gesprächen, über WhatsApp oder per Telefon und E-Mail. Dieses Angebot wird jetzt um eine Chat-Möglichkeit ergänzt.

Sie möchten wissen, wann sie genau in Rente gehen können oder ob sie vielleicht Anspruch auf Wohngeld haben? Sie sind sich unsicher, ob die Pflegekasse Ihren Pflegegrad richtig berechnet hat oder wissen nicht genau, wie man einen Antrag auf Arbeitslosengeld stellt? Dann nutzen sie die neue Chat-Beratung des SoVD. Dort beantworten Beraterinnen und Berater schnell und unkompliziert Fragen rund um das Sozialrecht.
Das geht ganz einfach: Klicken Sie auf der SoVD-Internetseite www.sovd-nds.de auf das Icon mit den Sprechblasen und stellen Sie Ihre Frage.Dieses Smartphone App kann auf den o. g. Seiten herunter geladen werden!Dieses Smartphone App kann auf den o. g. Seiten herunter geladen werden! „Mit unserer Chat-Beratung wollen wir einen zusätzlichen Service schaffen, damit Ratsuchende schnell und unkompliziert mit uns in Kontakt treten können, ohne einen persönlichen Termin in einem unserer Beratungszentren machen zu müssen“, erläutert SoVD-Kreisvorsitzende Gerd Groskurt. Dieses Angebot sei besonders in der Corona-Krise wichtig, da es von mobilitätseingeschränkten Personen oder denjenigen, die zu einer Risikogruppe gehören, ohne viel Aufwand in Anspruch genommen werden kann, fügt der SoVD in seiner Mitteilung an.

Natürlich hat die persönliche Beratung bei Themen wie Rente, Pflege, Hartz IV, Behinderung, Gesundheit und Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht einen nicht zu ersetzenden Stellenwert. In rund 60 niedersächsischen Beratungszentren, davon drei im Landkreis und der Zentralstelle in der Stadt Osnabrück steht den Mitgliedern eine Vertretung gegenüber Politik, Behörden und vor den Sozialgerichten. Recht haben und Recht kriegen sind immer schon zwei verschiedene Dinge gewesen, fügt der SoVD Vorsitzende an und dazu sollte man sich jede mögliche Unterstützung holen.

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| Dr. Caola Reimann dankt Helfern - Ehrenamtliche Hilfe hat zu konstant niedrigen Ansteckungszahlen beigetragen

In einem Schreiben « bedankte sich die Niedersächsische Sozialministerin Dr. Carola Reimann für die vielen Initiativen die in der Region Osnabrück mit Vielfältigkeit und Ausdauer im Rahmen der Corona Epidemie großes Engagement gezeigt haben. Dieser Einsatz macht die Stadt Osnabrück zu dem, was sie ist – ein lebenswerter Ort mit einer tollen Gemeinschaft, fasst das Koordinierungsbüro der Stadt seine Sichtweise zusammen. Der SoVD hatte in diesem Angebotsbereich nur die Verpflichtung übernommen, evtl. von in Quarantäne stehenden Menschen mit Hunden deren Gassi-Gänge oder damit in Zusammenhang stehenden Aufgaben zu übernehmen. Dass das nur in einem Fall wirklich notwendig wurde, hat auch mit dem großen umfassenden Hilfeangebot zu tun, dass in der Lage war, breite und vielfältige Situationen abzudecken. Vergessen bleiben soll aber in diesem Zusammenhang auch nicht, dass viele nachbarschaftliche Angebote ohne weitere Abstimmung einfach so, von „Tür zu Tür“ geregelt und vereinbart wurden.
Vielleicht hat ja der eine oder andere mit dieser Mitwirkung auch Lust auf eine weitere Mitarbeit im ehrenamtlichen Bereich entwickelt. Selbstverständlich ist der SoVD dafür auch eine Adresse die viele verschiedene Möglichkeiten anbietet. Ansprechperson ist Gerd Groskurt Telefon: 0541 4082699.

 

„Normal ist bunt-Osnabrück zeigt Flagge“

Schon im letzten Jahr ist der SoVD beim „Christopher Street Day“ in Osnabrück dabei gewesen. Gesellschaftliche Toleranz und gelebte Vielfalt ist auch unsere Verpflichtung und nach unserer Überzeugung für einen offene Gesellschaft unabdingbar. Nach der Absage des Demonstrationszuges im Jahr 2020 hängen in unserem Büro am Goethering Regenbogenflaggen als Symbol der Vielfalt. Der Begriff der „Normalität“ wird schnell mal benutzt, so der SoVD-Kreisvorsitzende Gerd Groskurt. Es ist gut mal über die Beschreibung des sogenannten vermeintlichen Durchschnitts nachzudenken. Bunt gehört in die Mitte unserer Gesellschaft.

Beratungszentrum: 49074 Osnabrück, Goethering 3,Telefon: 0541 / 350 540E-Mail: info.osnabrueck@sovd-nds.dewww.sovd-osnabruecker-land.de

Besuchsmöglichkeiten in Seniorenheimen müssen einheitlich sein
SoVD-Pflegenotruf mit Anfragen wegen unterschiedlicher Praxis bei Heimbesuchen überlastet.

 

Die weitreichenden Besuchseinschränkungen für Bewohnerinnen und Bewohner der niedersächsischen Pflegeheime haben die Betroffenen und ihre Angehörigen in der Corona-Krise vor eine schwere Belastungsprobe gestellt. Dann kamen die ersten Lockerungen – die aber leider von Heim zu Heim ganz unterschiedlich umgesetzt wurden.
Das vom SoVD eingerichtete Pflegenotruf-Telefon unter der Ruf Nr. 0180 2000 872 stand nicht mehr still, berichten Mitarbeiter des Service-Telefons, die sonst überwiegend mit Hilfeanrufen in besonderen Pflegenotlagen beschäftigt sind.
Viele Angehörige hatten Fragen zu den Besucherregeln in den niedersächsischen Pflegeheimen. Nachdem die Landesregierung im Mai erste Lockerungen der coronabedingten Einschränkungen erlassen hatte, wurden in eini9en Heimen Besuche von Angehörigen unter bestimmten Hygienevoraussetzungen ermöglicht, andere ließen diese auch weiterhin nicht zu.  

Auf diesen unbefriedigenden Zustand hat Niedersächsische Gesundheits- und Sozialministerin jetzt mit einer neuen Verordnung reagiert, die für alle Heime einheitliche und verbindliche Regeln schafft. Damit Besuche überall ohne Ansteckungsgefahr möglich sind, müssen jetzt sämtliche Einrichtungen in Abstimmung mit den örtlichen Gesundheitsämtern unverzüglich entsprechende Hygienekonzepte entwickeln. Nach den neuen Regeln dürfen Heimbewohnerinnen und -bewohner durchaus Besuch von verschiedenen Menschen empfangen, allerdings immer nur von einer Person gleichzeitig.
Jeder Aufenthalt muss dokumentiert werden. Dabei ist eine Begrenzung der Besuchszeiten zulässig, solange ausreichend lange Besuche möglich bleiben. Das heißt, dass es nicht zu einer Limitierung der Zeitspanne im Minutentakt kommt. Ferner müssen die Heime unter Beachtung der Hygienebestimmungen Besucherzimmer vorhalten oder Besuche auf dem Außengelände der Einrichtung ermöglichen. Unter besonderen Voraussetzungen sollen auch Besuche in den Bewohnerzimmern stattfinden können.
Die Organisation der Besuche stellt sicher eine zusätzliche organisatorische Aufgabe dar, besonders wenn es kurze Vorlaufzeit gibt, oder die Termine sich auf das Wochenende oder Feiertage konzentrieren.
Wir hoffen, so der regionale SoVD, das es gütliche Vereinbarungen gibt und sich entsprechende Verfahrenstreitigkeiten in beiderseitigem Interesse vermeiden lassen.

 

| Sorge vor Fremdbestimmung in der Pflege

 SoVD: Auch Intensivpflege muss zu Hause möglich sein.

Behindertenfachverbände sehen die geplante Neuregelung der Intensivpflege grundsätzlich positiv, sorgen sich aber um das Selbstbestimmungsrecht der Patienten. Die Verbände machten in einer Anhörung des Gesundheitsausschusses des Bundestages über den Gesetzentwurf der Bundesregierung deutlich, dass die Patienten selbst darüber befinden müssten, wo sie versorgt werden. Begrüßt wird die Entlastung durch die Reduzierung des Selbstkostenanteils.
Die Reform soll eine bessere Versorgung ermöglichen und zugleich Fehlanreize beseitigen und Missbrauch verhindern.
Der Gesetzentwurf sieht einen neuen Leistungsanspruch auf außerklinische Intensivpflege vor. Die außerklinische Intensivpflege kann in Pflege- und Behinderteneinrichtungen, in Intensivpflege-Wohneinheiten oder auch zu Hause erbracht werden. Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) soll prüfen, ob die Versorgung sichergestellt werden kann. Die fünf Fachverbände für Menschen mit Behinderung äußerten sich besorgt. Der Anspruch auf häusliche Krankenpflege bleibe für Menschen mit Intensivpflegebedarf nicht uneingeschränkt erhalten. Dem Wunsch nach Betreuung im eigenen Haushalt werde nur entsprochen, wenn die häusliche Versorgung "tatsächlich und dauerhaft" sichergestellt werden könne.
Wenn dies aufgrund des Pflegekräftemangels nicht der Fall ist, so der SoVD in einer Beurteilung, sei der Anspruch von Versicherten mit einem besonders hohen Bedarf an medizinischer Behandlungspflege faktisch wertlos. Der jetzt vorgelegte Referentenentwurf der Regierung braucht hinsichtlich der Wahlmöglichkeiten klare Strukturen und entsprechende Formulierungen, kritisiert der SoVD.

Auch die Bundespflegekammer verwies auf die in dem Referentenentwurf vorgelegten Änderungen hinsichtlich des Wahlrechtes. Es solle nun nicht mehr geprüft werden, ob der Wunsch nach häuslicher Versorgung angemessen sei. Nur in in strittigen und unklaren Situationen könne aus medizinischer Sicht vom Wunsch des Betroffenen abgewichen werden. Der MDK sieht den Zeitpunkt für die vorgesehene Überprüfung als problematisch an, er könne keine Feststellung über die medizinische und pflegerische Versorgung treffen, wenn diese noch gar nicht erbracht werde. Sinnvoll sei es, zunächst festzustellen, ob die medizinischen Voraussetzungen für eine außerklinische Intensivpflege vorliegen und später die Versorgung am Leistungsort zu prüfen.

 

| Wenn das Geld nicht für die Miete reicht  - SoVD hilft bei der Beantragung von Wohngeld

 

Hohe Mieten und niedrige Einkommen – viele wissen gerade in der derzeitigen Corona-Krise nicht, wie sie ihre Wohnung finanzieren sollen. Mit dem sogenannten Wohngeld gibt es einen staatlichen Zuschuss, der Betroffene in diesem Fall unterstützen soll. Der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Osnabrück hilft bei der Beantragung und beantwortet die wichtigsten Fragen. 

Wie hoch kann das Wohngeld sein? Welche Voraussetzungen gibt es? Diese und viele weitere Fragen stellen sich Betroffene, die aufgrund finanzieller Schwierigkeiten gerade ihre Miete nicht zahlen können. Antworten darauf geben die Beraterinnen und Berater des SoVD in Osnabrück. 

„Wem aufgrund der Corona-Krise ein Teil seines Gehaltes weggebrochen ist, denkt in erster Linie an Leistungen wie Arbeitslosengeld oder Kurzarbeitergeld. Dass eventuell auch ein Anspruch auf Wohngeld bestehen könnte, wissen die meisten gar nicht“, erläutert SoVD-Berater Carsten Elmer. Ein Beratungsgespräch beim SoVD kann deshalb sinnvoll sein, um zu überprüfen, ob die Leistung möglicherweise infrage kommt. Der SoVD Kreisverband in der Region Osnabrück Stadt und Land weist noch auf die Anfang des Jahres vorgenommene Wohngeldreform hin. Es kann also sein, dass jemand die Leistung bekommen kann, auch wenn früher schon einmal ein Antrag abgelehnt wurde. Da lohnt auf alle Fälle ein zweiter Blick, so der Kreisvorsitzende Gerd Groskurt. 

Der SoVD ermittelt jedoch nicht nur einen möglichen Wohngeld-Anspruch, sondern hilft auch beim Antrag weiter. „Dabei gibt es einiges zu beachten – vor allem, weil die Voraussetzungen von Region zu Region unterschiedlich sind. Es ist also immer sinnvoll, sich den individuellen Fall anzugucken“, so der SoVD in einer Mitteilung. 

Ratsuchende können sich dafür direkt an den SoVD in Osnabrück wenden (0541 350 540), info.osnabrueck@sovd-nds.de).

 

 

|  Euer Auftrag - Unsere Arbeit!

Verantwortung für eine soziale Gesellschaft                                                    SoVD   Broschüre - Arbeit   «

 

 SoVD- Geschichtsblätter

Da im Sozialverband Deutschland bis zum 30. Juni 2020 keine Veranstaltungen aufgrund der gesundheitlichen Gefahren mehr stattfinden dürfen, wollen wir unsere Geschichte durchstöbern.   weiter...    «

 

|  Es wird Zeit neue gesellschaftliche Wege zu vereinbaren

All diese Gesetze und Schutzschirme wären bedeutungslos ohne die Menschen, die sie umsetzen und täglich unter teils schwierigsten Bedingungen arbeiten, damit wir alle weiter versorgt werden: Die Beschäftigten in den Krankenhäusern, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen, in Lebensmittelläden, bei Polizei, Feuerwehr und Hilfsorganisationen leisten derzeit einen besonders wichtigen Beitrag für unser Land. Ich frage mich musste diese Krise kommen, damit sie anerkannt werden? Bisher haben sich diese Berufe nicht der größten Wertschätzung erfreut und damit auch nicht zu den Topverdienern gehört. Heute Morgen kam wie selbstverständlich die Müllabfuhr und ich hab mich gefragt wie „systemrelevant“ die denn wohl ist. Nun ist der Schock so groß, dass selbst überkluge Besserwisser noch nicht daran gedacht haben, einen Experten mit einem Gutachten in dieser Frage zu beauftragen. Ich rate zur Vorsicht. Angesichts der hoch eingestuften Systemrelevanz von Klopapier landen wir auf einem völlig verkehrten Schauplatz. Meine Hoffnung ist, dass die Krise uns allen heilsam die Grenzen des Individualismus deutlich macht. Zumindest die gesellschaftlichen Fragen: ob Eigennutz wichtiger ist als Gemeinsinn, Selbstdarstellung und Konkurrenzgehabe weiter gefördert und Solidarität als ein Merkmal einer antiquierten Clique eingestuft wird, wartet auf eine verbindende Festlegung. Wenn auch zaghaft: ich  nehme wahr, dass Berufe, die körperlich und nicht selten auch psychisch anstrengend sind, neu beurteilt und anerkannt werden. Und wer bisher dachte, etwas Besseres zu sein als diese Menschen, die uns zu Diensten sind, den holt nun die Realität ein. Kann dieses zarte Pflänzchen jetzt tiefe und verzweigte Wurzeln schlagen? Können uns Wertschätzung, Anerkennung und Respekt (auf die finanzielle Bewertung will ich hier bewusst nicht eingehen)  zu einem besseren gesellschaftlichem Klima führen. Es wird Zeit, jene mehr anzuerkennen, die nicht nur das Vermögen, sondern unser aller Wohlergehen mehren. Es wird Zeit, dass wir in und nach dieser Schockstarre einen gesellschaftlichen und menschlichen Weg miteinander finden und neu zu vereinbaren.

Gerd Groskurt  11.April 2020

 

| Wir beantwortet Fragen zu Kurzarbeitergeld, Vorsorgevollmacht & Co.
SoVD baut WhatsApp-Beratung aus

Aufgrund der derzeitigen Corona-Krise baut der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen seine WhatsApp-Beratung aus. Bislang berät Niedersachsens größter Sozialverband einmal im Monat zu den Themen Rente, Pflege, Behinderung, Gesundheit, Hartz IV und Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht über den Messenger-Dienst. Ab sofort stehen SoVD-Beraterinnen und -Berater einmal die Woche für Fragen zur Verfügung. Das WhatsApp-Angebot ergänzt die Beratung des Verbandes per Telefon und E-Mail. Direkte Gespräche sind aufgrund der aktuellen Lage nicht möglich.

„Wir merken, dass Betroffene in der momentanen Situation zahlreiche Fragen haben – etwa wenn es um Kurzarbeitergeld, Arbeitslosengeld aber auch die Themen Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht geht. Mit unserem zusätzlichen Beratungsangebot sind wir auch weiterhin zuverlässig für unsere Mitglieder da“, sagt Gerd Groskurt, Vorsitzende/r des SoVD-Kreisverbandes in der Region Osnabrück.

Die WhatsApp-Beratung funktioniert ganz einfach: Interessierte müssen die Nummer 0511 65610720 nur zu ihren Kontakten hinzufügen und können dann ihre Frage per WhatsApp stellen.

Die Beratung findet am, 1. April, 14. April und 21. April jeweils von 17 bis 18 Uhr statt. Weitere Termine sind in Planung und über die Internetseite www.sovd-nds.de abrufbar.

Telefonisch und per E-Mail ist das SoVD-Beratungszentrum in Osnabrück unter 01234 56789 oder info.osnabrueck@sovd-nds.de erreichbar.

Mit rund 280.000 Mitgliedern insgesamt ist der SoVD-Landesverband Niedersachsen e.V. der größte Sozialverband des Landes. Er ist gemeinnützig, überparteilich und konfessionell unabhängig. In rund 60 niedersächsischen Beratungszentren steht er seinen Mitgliedern bei Themen wie Rente, Pflege, Hartz IV, Behinderung, Gesundheit und Patientenverfügung/ Vorsorgevollmacht kompetent zur Seite, vertritt sie gegenüber Politik, Behörden und vor den Sozialgerichten.

 

| SoVD Landesverband und SoVD Region Osnabrück Stadt und Land:         Versammlungen und Treffen verschieben

 

Liebe Freundinnen und Freunde,

die durch den Corona-Virus entstandenen Umstände legen uns eine ganz besondere Verantwortung in die Hände. Die besonderen Anstrengungen, die Ansteckungsgefahr zu verlangsamen, damit das Gesundheitssystem die Kontrolle über die zu erwartenden schweren medizinischen Anforderungen behält ist von uns besonders vor dem Hintergrund der Personen in hohem Alter; mit Vorerkrankungen oder einem geschwächtem Immunsystem unbedingt zu berücksichtigen.

Wir teilen die vor diesem Hintergrund gegebenen Warnungen und sind gut beraten unser Verhalten auf diese Hinweise einzustellen. 

Der Landesverband hat gerade die Anordnung gegeben bis zum 30 Juni keine Veranstaltungen mehr durchzuführen. Wir gehen davon aus, dass sich die SoVD Gliederungen daran halten. 

Die Entwicklung scheint zurzeit ein rasantes Tempo und nicht zu erkennenden Ausmaße anzunehmen. Wir sind gut beraten uns darauf entsprechend einzustellen und  die weiteren Hinweise in unsere Überlegungen einzubeziehen.

Viele Grüße

Verbunden mit der Hoffnung, dass Ihr oder Personen in Eurem Umfeld diese Entwicklungen unbeschadet überstehen.

Gerd Groskurt  Kreisvorsitzender

 

| SoVD Kennlerntreffen für die Stadt Melle

Anmeldung zur Veranstaltung ist bis zum 9. März telefonisch möglich

Verschiedene Menschen stellen ganz unterschiedliche Anforderungen an „ihren“ Verband. Die einen wollen sich mit anderen gemütlich treffen, Informationen und Neuigkeiten austauschen. Die anderen wollen, dass der Verband ihre Interessen sozialpolitisch vertritt. Und wieder andere sehen den SoVD als Dienstleister mit seinem Service- und Beratungsangebot. Diese drei Säulen der Arbeit des SoVD sollen Gesprächspunkte auf einem offenen Kennlerntreffen für im letzten Jahr eingetretene Mitglieder und Interessierte werden.

Ob Reichsbund oder SoVD – ob früher oder heute: Dieser Verband wäre nichts ohne seine Mitglieder der für viele ein Teil „ihrer Nachbarschaft“ geworden ist. Fragen über Strukturen und gesellschaftliche Vorhaben im SoVD sind genau an dieser Stelle richtig platziert und natürlich soll auch Raum für Anregungen und Hinweise sein.

 

Das Treffen findet am Samstag, 14. März.2020, 10 Uhr in der Gaststätte Finale, in Melle, Am Wellenbad 45 statt. Damit Verpflegung und entsprechende Raumkapazitäten angeboten werden können, bittet der SoVD bis zum 9 März. Um eine telefonische Anmeldung, bei Marianne Stönner  (05429 /1283), Gerd Groskurt (o541 /4082699) oder über E-Mail info@m-stoenner.de . Weitere Hinweise sind auch über die Internet-Seite www.sovd-osnabruecker-land.de einzusehen.

 

| SoVD - Büroeröffnung  - Beratungsstelle Bohmte 

der Sozialverband (SoVD) ist mit der Beratungsstelle Bohmte in ein neues Büro an der Bremer Str. 76 umgezogen

 < 

der  SoVD hat in der Region Osnabrück Stadt und Land in Abstimmung mit dem SoVD Landesverband in einer kleinen Eröffnungsveranstaltung die neuen Räumlichkeiten präsentieren. 

Medien, Mitwirkende und ehrenamtlich Verbundene wie auch Interessierte wurden eingeladen. 

Über die Besichtigung hinaus haben wir kurz über die Anforderungen und Schwerpunkte unserer Beratungstätigkeit sowie die Entwicklung unserer ehrenamtlichen Verbandsarbeit berichtet. Dazu stand neben der Mitarbeiterin Anke Brockmann dem Büroleiter für die gesamte Region Osnabrück, Carsten Elmer, sowie der Kreisvorsitzende Gerd Groskurt Rede und Antwort. 

Wir haben uns über Ihre / Eure Teilnahme sehr gefreutweiter...                                                                                               27. 2. 20

 

 

 


| Gesamtvorstand - Tagung

Kreisvorstandsarbeit am 8. Jan. 2020

Diese Tagesordnungspunkte wurden u. a. abgearbeitet: 

Übergabe von Material aus den OV,s 

Vorbereitung Visitenkartendruck Gestaltung / Persönliche Daten
Vorliegen: Peter Gromm, Günter Eggelmeyer; Marianne Lindner, Heinrich Dwenger, Marianne Stönner, Gerd Groskurt 

Festlegung Büroeröffnung Bohme Termin: 

Neumitgliedertreffen
Bereich Osnabrück 22. Feb. 2020, 10 Uhr in Hasbergen / Gaste, Gaststätte Thies - Bereich Bersenbrück/ Bramsche, 7. März 2020, 10 Uhr, Gaststätte Bunjes in Nortrup - Bereich Wittlage, 28. März 2020,10 Uhr Gaststätte Leckermühle in Bohmte - Bereich Melle 14. März 2020, 10 Uhr Gaststätte Finale in Melle 

Treffen der Schatzmeister/innen
OV Hasbergen Abschluss 15. Feb. 2020
OV Fürstenau JHV 7. Feb. 2020
OV Venne 100 Jahr Feier 25. April 2020 

(Zuschuss KV)

 

 

 

 

 

 

Weitere Termine 
Hauptversammlungen / Referenten Teilnehmer KV 

Projekte Nachbarschaftsfeste 
Osnabrück / Bersenbrück / Fürstenau / Melle / Bohmte 

Projekt Hundebesuche in Heimen 

Projekt Kinder von Zwangsarbeiterinnen
26. Jan 2020 11 Uhr Heger Friedhof, Erzählstein 

Gemeinsame Sitzung mit den EUTBs Assistenzhunde 

Antrag Westerberg Zusammenschluss OV Weststadt 

Aufstellung der Beratungstätigkeit 2019 

Material für ein Flugblatt Jahreshauptversammlungen Tischvorlage

 

 

 

| Keine Aufschieberitis

Wir Menschen sind soziale Wesen, die ein soziales Umfeld brauchen,

um zu überleben. Wenn Einsamkeit eine Infektionskrankheit wäre, müsste man schon von einer Epidemie sprechen, so der Kreisvorsitzende in einem Beitrag. Schon in einer im Jahr 2019 vorgestellten Studie der Bundesregierung steht der Expertensatz von der „ fehlenden Gesellschaft im Nahumfeld“. Einsamkeit kann viele Gründe haben, trotz oder wegen neuer Kommunikationswege. Jeder Fünfte fühlt sich ständig einsam und ausgegrenzt, 30 Prozent fühlen sich manchmal einsam. Etwa die Hälfte macht dafür persönliche Lebensumstände (viel Arbeit / Krankheit) verantwortlich, knapp dahinter rangieren „spontane Stimmungen“ und ein Drittel schreibt das sogar dem Charakter zu. Als Vertreter eines großen Sozialverbandes könnte ich bestimmt mit Marianne Lindner, sofort sagen: „Kommt alle zu uns“. Mit der „Aufschieberitis“, unter dem Motto: ein paar Dinge muss ich vorher noch erledigen, dann überlege ich mir das mal, steuert man direkt auf die Einsamkeit zu. Wir und andere Vereine haben keinen „Königsweg gegen Einsamkeit“ aber Kontakte zu Nachbarschaften, zu Entwicklung von Freundeskreisen und offene Türen bieten wir - wie auch andere - an.


Marianne Lindner wies in Absprache mit der Meller AG-Vorsitzenden Marianne Stönner zum Schluss einer Veranstaltung noch einmal darauf hin, dass der SoVD im Bereich der Stadt Melle am Samstag, 14. März um 10:30 Uhr ein Kennlerntreffen für neue Mitglieder und Interessierte in der Gaststätte „Finale“, am Wellenbad durchführen will. Hier ist die Gelegenheit Informationen über den Weg, die Aufgaben und den Aufbau des SoVD im Kreis und in Melle zu erfahren. Damit eine kleine „Stärkung“ vorbereitet werden kann ist eine Anmeldung im Beratungsbüro unter der Telefonnummer 05422-5462 notwendig.

 

| Wir leben von der Arbeit für den sozialen Fortschritt      

Erinnerungsfoto mit Erinnerungstafeln der Entwicklung des SoVD in Bohmte-Herringhausen. (v.l.n.r) Herbert Ludzay,

Tanja Strotmann, Adolf Bauer, Gerd Groskurt und Monika Berkeneyer. weiter

 

| Der Stein ist da, das Schild wird gefertigt

Der SoVD in der Region Osnabrück Stadt und Land schließt seine Jubiläumsaktionen am 26. Januar 2020 ab. weiter

 

| In der Nachbarschaft gut aufgehoben fühlen

SoVD - Broschüre zur Durchführung von Straßen- oder Ortsteilfesten

Auf acht Seiten fasst der SoVD in einer kleinen Broschüre die Hauptfragen und viele Hinweise zur Durchführung eines Straßen- oder Ortsteilfestes zusammen. Dabei sind Hinweise auf „Normalitäten“ (Genehmigungen/ Strom / Wasser / Müll / Straßensperrung) aber auch Hinweise auf Versicherungen und Getränkeversorgung und Catering.

 

Anlage:  Broschüre Straßenfeste Melle  < 

Jetzt übergaben die SoVD Vertreter in der Stadt Melle, an den Leiter des Meller Sozialamtes, Hans-Peter Kugler 250 kostenlose Exemplare für die Auslage, die in der Stadtverwaltung, den Kontaktstellen in den Ortsteilen, und natürlich auch zusätzlich im Meller SoVD-Beratungsbüro in der Hermann Unbefunde Straße 2, zu erhalten sind. Unter der Internet-Seite (https://oslan.de/sovd/) steht diese Broschüre auch als Datei zur Verfügung.

Es wird hier schon eine Menge getan, so der Pressesprecher Jürgen Krämer bei der Übergabe. Viele Aktivitäten und Angebote unserer Vereine und Initiativen tragen zum nachbarschaftlichen Gemeindeleben bei. Das ersetzt aber nicht in jedem Fall, das Gespräch über den Gartenzaun, bringt nicht die schnelle Hilfe oder das wachsame Auge bei Abwesenheit. Eine gute Nachbarschaft zahlt sich in vielen Dingen aus und macht das Leben lebenswerter. Deshalb finde ich diese Initiative der SoVD Ortsverbände für die Stadt Melle äußerst begrüßenswert.

Wir wollen denen helfen, die schon mal an so eine Aktion gedacht haben aber den Anfang nicht gefunden haben, so die SoVD-Vertreter. Wir wollen aber auch die oder den ermutigen, den „guten Vorsatz“ der gut in die Weihnachtszeit und in das neue Jahr passt, so eine Initiative zu verwirklichen.

Entstanden ist diese Idee über zahlreiche Untersuchungen zum Thema „Vereinsamung“ in unserer Gesellschaft. Da etwas zu tun und sei es auch nur ein kleines Angebot zu starten, war für den SoVD keine Frage des „ob“ sondern nur noch eine Überlegung des „wie“.

Was kann man tun, damit sich Alteingesessene und Zugezogene besser kennengelernt oder überhaupt erst kennengelernt. Dabei war die Überlegung Straßen- oder Ortsteilfeste anzuregen bzw. ein Leitfaden für die Durchführung zusammenzustellen eindeutiger Favorit.

Bildunterschrift:
Der SoVD übergibt eine kleine Broschüre, die – so hoffen die Herausgeber – bei vielen den Anstoß gibt, mal in ihrer Straße oder ihrem Ortsteil über so ein Straßenfest nachzudenken. Bei der Übergabe der kostenlosen Broschüre an der Sozialamtsleiter Hans-Peter Kugler (rechts) in der Meller Stadtverwaltung.

Freitag, 20. Dezember 2019, 9:30 Uhr

 

 

| Gesamtvorstand - Tagung

Am Mittwoch, den 04.12.2019, um 10:00 Uhr, fand eine Kreisvorstandssitzung im Landgasthaus Kortlüke, in Belm-Vehrte, statt. 

Nach der Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit, Annahme der Tagesordnung, Aussprache / Genehmigung des Protokolls vom 02.10.2019 und 06.11.2019 der Kreisvorstandsarbeit, dem Bericht der Kreisschatzmeisterin, Bericht der Kreisfrauensprecherin, sangen wir einige Weihnachtslieder.  

Gerd Groskurt  ehrte die langjährigen Teilnehmer über 70, überreichte ein kleines Geschenk und bedankte sich für die Mitarbeit.

 

Bitte mit der  oben in den Rahmen klicken oder die Pfeiltasten benutzten! Das Kreuz unten rechts veranlasst eine animierte Bildfolge als PPP (wenn installiert).                                                                                                                                                                                            Fotos: Marianne Lindner & Jörg Hertel

 

| Einladung SoVD - Büroeröffnung - Beratungsstelle Osnabrück

Den neuen umfangreicheren Anforderungen entsprechend ist der Sozialverband Deutschland in ein geräumigeres und moderneres Büro am Goethering 3 in Osnabrück umgezogen.

Das soll sowohl die Voraussetzungen für eine barrierefreie Erreichbarkeit schaffen, gibt aber auch der Beratungsatmosphäre ein vertrauensvolleres Umfeld.
Am Montag, 2. Dezember 2019, 11:00 Uhr will der SoVD in der Region Osnabrück Stadt und Land in Zusammenarbeit mit dem SoVD Landesverband in einer kleinen Eröffnungsveranstaltung die neuen Räumlichkeiten präsentieren. Wir laden hierzu die Medien, Mitwirkende und ehrenamtlich Verbundene wie auch Interessierte herzlich ein. Über die Besichtigung hinaus wollen wir kurz über die Anforderungen und Schwerpunkte unserer Beratungstätigkeit sowie die Entwicklung unserer ehrenamtlichen Verbandsarbeit berichten. Dazu steht neben dem Landesgeschäftsführer Dirk Swinke auch der örtliche
Büroleiter Carsten Elmer und der Kreisvorsitzende Gerd Groskurt Rede und Antwort.

 

| SoVD Informiert über Förderung von altersgerechten Umbau

Für das Modellprogramm „Gemeinschaftlich Wohnen, selbstbestimmt leben“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend,

können noch bis zum Jahresende Anträge gestellt werden, teil der SoVD in einer Meldung mit. Ein Schwerpunkt hierbei ist die Förderung von baulichen Maßnahmen an Gemeinschaftsräumen, die als Treffpunkte und als Begegnungsstätten genutzt werden. Auch Angebote von Tagespflegeeinrichtungen oder durch ambulante Pflegedienste lassen sich dort gestalten. 

Über das Programm „Altersgerecht umbauen“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) können entsprechende Maßnahmen in Form eines zinsgünstigen Bankkredits oder eines Zuschusses aus Bundesmitteln, die nicht zurückgezahlt werden müssen, gefördert werden.

Anträge hierauf können Privatpersonen sowie Wohnungsunternehmen, Wohnungsgenossenschaften und Wohnungseigentümerschaften stellen. Alternativ dazu können private Eigentümer und Mieter einen nicht rückzahlbaren Zuschuss bis zu 5.000 Euro erhalten, wenn sie Gemeinschaftsräume in bestehenden Wohngebäuden einrichten. Einzelheiten über die drei Förderkategorien sind im Internet unter: www.wohnprogramm.fgw-ev.de/ zu erfahren.

 G.G.

| Zukunftskonferenz

Schon angemeldet? Am 27. und 28.9.19 veranstalten wir unsere Zukunftskonferenz

„Damit es für alle reicht - Ihre Vision gegen Armut“. Denn wir finden: Bei der Bekämpfung von Armut muss viel mehr passieren. Und genau dafür brauchen wir Ihre Ideen und Visionen. Deshalb würden wir uns freuen, wenn Sie bei der Veranstaltung dabei wären.

Mehr Infos: https://bit.ly/2G7Lyli.

| KonterBUNT!

Viele Menschen wollen einschreiten, wenn sie menschenverachtende Aussagen hören.

Aber wie? Die kostenlose App „KonterBUNT“ der Landeszentrale für politische Bildung vermittelt spielerisch Strategien gegen Stammtischparolen – mit Unterstützung der SoVD-Jugend und anderer Kooperationspartner: http://www.konterbunt.de/.
JH

 

| Praktikum im SoVD Büro

Mit dem 1. August hat Neele Lauxtermann ein einjähriges Praktikum im Beratungsbüro des Sozialverbandes

                                                                  Deutschland (SoVD) am Goethering 3 in Osnabrück begonnen. Wir freuen uns sehr, dass Frau Lauxtermann sich für ein Praktikum bei uns entschieden hat, so der Kreisvorsitzende Gerd Groskurt bei der Begrüßung. Neele Lauxtermann, Gerd GroskurtNeele Lauxtermann, Gerd GroskurtNeben den Informationen, die sie hier über Beratungsabläufe und bürotechnische Abwicklungen bekommt, soll das Arbeitsgebiet auch die Abwicklung von Projekten und die Planung und Konzeption von Aktionen des SoVD in der Region Osnabrück Stadt und Land umfassen. 

 

Aufnahme im SoVD Büro Osnabrück. 

 

 

| Internet 

So wie auch andere Gruppierungen sollten wir dazu übergehen, unsere Internetadresse besser zu präsentieren!

Die Internetadresse im Landkreis Osnabrück – „https://lkos.info/sovd/“ – sollte selbstverständlich auf jedem Schriftstück stehen wie z. B. auf Briefköpfen, Anschreiben, Einladungen, Visitenkarten, E-Mail, Prospekten, Veröffentlichungen, usw.!  

Hierzu ist jeder Aktive, in seinem Radius, aufgerufen, um unsere regionale SoVD Präsenz zu vertiefen! 

 

Herzliche Grüße Euer Jörg Hertel   

https://lkos.info/sovd/   (Landkreis Osnabrück ,Informationen des SoVD)

 

 

 

 

 | Medien 

Sozialverband sieht Negativtrend
Pflegenden Angehörigen droht Armut               04.08.2019   JH 

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Unsere Seelen haben es eilig!

Ricardo Gondim / Modifizierte schriftliche Version

henry

Meine Seele hat es eilig. | weiter...

Ich habe meine Jahre gezählt und festgestellt, dass ich weniger Zeit habe, zu leben, als ich bisher gelebt habe.

Ich fühle mich wie dieses Kind, das eine Schachtel Bonbons gewonnen hat: die ersten isst sie mit Vergnügen, aber als es merkt, dass nur noch wenige übrig sind, begann es, sie wirklich zu genießen.

Ich habe keine Zeit für endlose Konferenzen, bei denen die Statuten, Regeln, Verfahren und internen Vorschriften besprochen werden, in dem Wissen, dass nichts erreicht wird.

Ich habe keine Zeit mehr, absurde Menschen zu ertragen, die ungeachtet ihres Alters nicht gewachsen sind.

Ich habe keine Zeit mehr, mit Mittelmäßigkeit zu kämpfen.

Ich will nicht in Besprechungen sein, in denen aufgeblasene Egos aufmarschieren.

Ich vertrage keine Manipulierer und Opportunisten.

Mich stören die Neider, die versuchen, Fähigere in Verruf zu bringen, um sich ihrer Positionen, Talente und Erfolge zu bemächtigen.

Meine Zeit ist zu kurz, um Überschriften zu diskutieren. Ich will das Wesentliche, denn meine Seele ist in Eile. Ohne viele Süßigkeiten in der Packung.

Ich möchte mit Menschen leben, die sehr menschlich sind.

Menschen, die über ihre Fehler lachen können, die sich nichts auf ihre Erfolge einbilden.

Die sich nicht vorzeitig berufen fühlen und die nicht vor ihrer Verantwortung fliehen.

Die die menschliche Würde verteidigen und die nur an der Seite der Wahrheit und Rechtschaffenheit gehen möchten.

Es ist das, was das Leben lebenswert macht.

Ich möchte mich mit Menschen umgeben, die es verstehen, die Herzen anderer zu berühren.

Menschen, die durch die harten Schläge des Lebens lernten, durch sanfte Berührungen der Seele zu wachsen.

Ja, ich habe es eilig, ich habe es eilig, mit der Intensität zu leben, die nur die Reife geben kann.

Ich versuche, keine der Süßigkeiten, die mir noch bleiben, zu verschwenden.

Ich bin mir sicher, dass sie köstlicher sein werden, als die, die ich bereits gegessen habe.

Mein Ziel ist es, das Ende zufrieden zu erreichen, in Frieden mit mir, meinen Lieben und meinem Gewissen.

Wir haben zwei Leben und das zweite beginnt, wenn du erkennst, dass du nur eins hast.

  Jörg


 

 

| Gesamtvorstand - Tagung 

 

SoVD     Kreisverband Osnabrücker Land  Kreisvorstandsarbeit                    3. April 2019  

Tagesordnung
1. Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit
2. Annahme der Tagesordnung/ Ergänzungen
3. Aussprache / Genehmigung Protokoll vom 06.03.2018
4. Kreisvorstandsarbeit
5. Bericht der Kreisschatzmeisterin
6. Bericht der Kreisfrauensprecherin
7. Beratungszentrum OS Außenstellen
8. Bericht aus dem Landesvorstand

 

 

3. Mai 2019 11:00 Uhr Europäische Teilhabe
                        Veranstaltung mit Adolf Bauer 

Gespräch mit Nobert Blüm Evtl. neuen Termin
planen.

AK Öffentlichkeitsarbeit
100 JAHRE SoVD
Osnabrück Gründung Mai 1919

28. Mai 2019, 15:00 Uhr /Zeitreise
Besuch Erich Maria Remarque Museum Osnabrück.

Treffen am 14. Juni 2019 | Sternfahrt mit 2. Bussen
Hannover

 

 

 Fotos: Marianne Lindner & Jörg Hertel

 

 

| Information  

SoVD: Menschen mit „Wurzeln“ aus anderen Ländern einbinden

Der Sozialverband Deutschland will auch ein Weg der Integration für Menschen sein, die ihre „Wurzeln“ in andern Ländern haben. Diese Aufgabe hat im SoVD der Sprecher des Arbeitskreises Migration, Ismail Özpolat übernommen. Viele der Migranten haben mit dem SoVD über die Beratung erste gute Erfahrungen gemacht. Darauf wollen der Kreisvorsitzende Gerd Groskurt und Ismail Özpolat aufbauen. Zu Mittwoch, den 3. April 2019, 17:30 Uhr, sind zu einem ersten Treffen Mitglieder und Interessierte in das Haus der Jugend in Osnabrück (Große Gildewart 6) herzlich eingeladen. In diesem ersten Kontaktgespräch sollen Ziele und erste Arbeitsschritte besprochen und geplant werden. 

 

Über den Einstieg in den SoVD.   

Viele Fragen und handwerkliche Hinweise soll das erste Nachwuchsgespräch des SoVD in der Region Osnabrück vermitteln. Termin, so teilt die Arbeitskreisvorsitzende Marianne Stönner, verantwortlich für den Bereich Altkreis Melle mit, ist Freitag, 29. März 2019, 17:30 Uhr in der Gaststätte Thies in Hasbergen/Gaste. 

Unser Konzept ist „sehr durchlässig“ entwickelt, so der Kreisvorsitzende Gerd Groskurt. Damit bleiben auf jeden Fall noch ausreichend Möglichkeiten auf die konkreten Fragen einzugehen aber auch Hinweise einzuarbeiten. Dieses Gesprächsangebot richtet sich vorzugsweise an Mitglieder, die in der Regel über eine Beratung zum SoVD gekommen sind, soll aber auch für Interessierte offen sein.  

In den Wahlversammlungen ist in der Regel kaum einzuschätzen, was eine Funktion für einen Zeitaufwand bindet und welche Aufgaben sie mit sich bringt. Allerdings werden die Meisten in der Beratung gemerkt haben, dass viele Vorstellungen und Wünsche durch ordnungspolitische Vorgaben und gesetzliche Regelegungen oder Auslegungen begrenzt sind. Hier etwas zu verändern ist eine der Aufgaben des SoVD. Hinzu kommt natürlich, dass der SoVD auch in seinen rund 50 Ortsverbänden die Gemeinschaft pflegt. Ein breiter Aufgabenbereich der ehrenamtlich organisiert und gestaltet werden muss. Zusammenfassend heißt das aber auch, dass wir für viele Talente und Hilfen, für unterschiedliche zeitliche Belastungen oder für verschiedene Wünsche und Qualifikationen eine Funktion im Angebot haben.  

Damit die organisatorische Vorbereitung geplant werden kann, bitten wir um eine telefonische Anmeldung bei Gerd Groskurt (0541 / 4082699).

     

Aus dem aktuellen Monat,  auch oben unter dem Reiter,      SoVD   <<

aus dem aktuellen Monat,  auch oben unter dem Reiter, Regional  OV Buer    <<

aus dem aktuellen Monat, auch, oben unter dem Reiter, Regional  OV Melle   << 

usw.

Kaum zu glauben,  aber der SoVD feierte bereits sein hundertjähriges Bestehen  <<

 

 

| Hannover 

Der Kreisvorstand besuchte heute am 15. Februar den SoVD  Landesverband in Hannover. Es wurde ein neues Logo vorgestellt.

 

 

 


 Foto: Peter Gromm                                                                             <<

| Tagung 

SoVD     Kreisverband Osnabrücker Land 

Kreisvorstandsarbeit 6. Februar 2019

Tagesordnungspunkte: u. a. Eingangsbestätigung angemeldeter Projekte im Jahr 2019, Geschäftsordnung, Arbeitskreis Organisation, Neumitgliedergespräche, Nachwuchsgespräche, Arbeitskreis Migration, Frauenbeauftragte, Arbeitskreis lnklusion, Offene SoVD Sozialwerkstatt u.v.m.  Mehr <<

 

| Bildergalerie - 6. 2. 19

 

 

| Über uns

Herzlich willkommen auf den Internetseiten des Sozialverband Deutschland. 

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) vertritt die Interessen der Rentner, der Patienten und gesetzlich Krankenversicherten sowie der pflegebedürftigen und behinderten Menschen. Wir setzen uns für Ihre Rechte ein!

Wir bieten unseren Mitgliedern ein dichtes Netz an Beratungsstellen in ganz Deutschland. Dort erhalten sie Beratung in allen sozialrechtlichen Fragen, zum Beispiel zur gesetzlichen Krankenversicherung, zur gesetzlichen Rentenversicherung, zur Pflegeversicherung oder in behindertenrechtlichen Fragen. Wir helfen unseren Mitgliedern, damit sie die ihnen zustehenden Leistungen auch erhalten. Das beginnt bei der Antragstellung und reicht bis zur Vertretung vor den Sozialgerichten.

Der SoVD ist eine starke Gemeinschaft mit rund 570.000 Mitgliedern. Bei uns können Sie sich engagieren und mit anderen gemeinsam aktiv werden. Einer von 2.000 Ortsverbänden ist sicher auch in Ihrer Nähe.

Soziale Gerechtigkeit steht im Mittelpunkt unserer Arbeit. Wir setzen uns für den Ausbau und den Erhalt der sozialen Sicherungssysteme ein. Der Sozialstaat ist ein wichtiges Auffangnetz für die Menschen, das zeigt sich gerade in der jetzigen Wirtschaftskrise. Uns geht es auch um Chancengleichheit für die Zukunft, zum Beispiel um die Bildung und Ausbildung, die unsere Gesellschaft behinderten und benachteiligten Kindern und Jugendlichen bietet. Hier ist noch viel zu tun.

Unser Einsatz für soziale Gerechtigkeit hat Geschichte: Seit 1917 setzen wir uns für die Stärkung der sozialen Rechte der Bürgerinnen und Bürger ein. Waren es zunächst die Kriegsopfer des ersten Weltkrieges, die in unserem Verband gemeinsam ihre soziale Absicherung erstritten, so sind es heute Rentner, Patienten, behinderte und pflegebedürftige Menschen sowie ihre Angehörigen.

Wir haben uns schon 1917 für einen demokratischen und sozialen Rechtsstaat eingesetzt. Aus der schmerzlichen Erfahrung der Unterdrückung unseres Verbandes während der Nazi-Diktatur wissen wir, dass Frieden, Demokratie und soziale Gerechtigkeit zusammen gehören. Das erstreben wir auch für das sich vereinigende Europa.

Ich hoffe, dass Sie auf unserer Internetseite die Informationen finden, die Sie suchen. Wenn Sie Fragen haben, können Sie sich gern an uns wenden - hier im Internet, schriftlich oder telefonisch. Sie können auch direkt bei der nächstgelegenen Geschäftsstelle des Sozialverbandes Deutschland vorbeikommen, deren Anschrift Sie hier finden.

   

| Unser Angebot

  Service 1: Info -Themen

  Service 2: Nachrichtenarchiv

  Service 3: Stellungnahmen

  Service 4: SoVD-Zeitung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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